Ausbildung zum Immobiliengutachter

Interessierst Du Dich für eine Ausbildung zum Immobiliensachverständigen und Immobiliengutachter oder möchtest Du vielleicht einfach nur wissen was es mit diesen Berufen auf sich hat? Dann bist Du hier genau richtig!

In diesem Artikel erfährst Du nämlich alles, was Du zur Tätigkeit eines Immobiliensachverständigen wissen musst: Angefangen von den verschiedenen Arten von Sachverständigen, die es gibt, über das Tätigkeitsfeld und den Verdienst bis hin zu Ausbildungsmöglichkeiten und den Voraussetzungen, die Interessierte mitbringen müssen, habe ich hier die wichtigsten Fakten für Dich zusammengetragen.

Nach Lektüre dieses Artikels hast Du definitiv den Durchblick in diesem für Normalbürger sicherlich verwirrendem Thema, da ich als Immobilieninvestor natürlich häufig mit Gutachtern zu tun habe. Ich verspreche Dir, dass ich alles so erkläre, dass es auch für Laien verständlich ist. Für einen ersten Überblick starten wir mit einigen interessanten Fakten in Kurzform bevor wir ins Detail gehen:

Interessante Fakten auf einen Blick
  • Immobiliengutachter kommen zum Einsatz wenn eine Immobilie gekauft oder finanziert werden soll. Sie beurteilen den Wert und den Zustand des Objekts und stellen hierzu ein Gutachten aus. Außerdem gibt es noch Schadensgutachter, die - wie der Name schon verrät - bei Schäden an Immobilien eingesetzt werden.
  • Die Berufsbezeichnung Immobiliengutachter oder Immobiliensachverständiger ist nicht geschützt. Es gibt keinen Ausbildungsberuf mit diesem Titel.
  • Dennoch müssen Immobiliensachverständige diverse Voraussetzungen erfüllen um als solche tätig werden zu dürfen. Sie müssen beispielsweise nachweislich über überdurchschnittliche Kenntnisse in ihrem Fachbereich verfügen.
  • Es gibt viele verschiedene Wege um Gutachter zu werden.
  • Die Zukunftschancen und Verdienstmöglichkeiten als Sachverständiger sind sehr gut.

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem Gutachter und einem Sachverständigen?

Da ich nun schon mehrfach sowohl von Gutachtern als auch Sachverständigen geschrieben habe fragst Du Dich sicherlich wo eigentlich der Unterschied liegt, oder? Tatsächlich gibt es keinen. Beide Begriffe werden synonym verwendet. 

Da in Gesetzestexten meist von Sachverständigen die Rede ist, wird von Behörden und Gerichten größtenteils auch die Bezeichnung Sachverständiger benutzt. In der Umgangssprache hat sich hingegen der Begriff Gutachter durchgesetzt. Das mag auf den ersten Blick verwirrend wirken, allerdings kennen wir sowas auch aus anderen Bereichen. 

Während Unternehmer beispielsweise von Umsatzsteuer sprechen, verwenden Privatleute meist den Begriff Mehrwertsteuer, wenn sie von der gleichen Steuer sprechen. Wundere Dich also nicht, wenn ich in diesem Artikel beide Begriffe benutze – etwas Abwechslung darf schließlich sein.

Zahlen und Statistik gehören zum Handwerkszeug eines Immobiliengutachters

Welche Arten von Sachverständigen gibt es überhaupt?

Auch wenn die Berufsbezeichnung des Immobiliensachverständigen nicht geschützt ist, so gibt es trotzdem verschiedene Arten von Gutachtern. Wie sich diese voneinander unterscheiden werde ich Dir jetzt schnell zeigen, es ist nämlich einfacher als man vermuten würde:

Zertifizierte Sachverständige

Zertifizierte Sachverständige wurden durch eine private Zertifizierungsstelle zertifiziert, die ihnen auch Pflichten auferlegt hat und gewisse Voraussetzungen erwartet. Ein Beispiel für solch eine private Zertifizierungsstelle ist die SWB GmbH (Sachverständigen Betreuungs und Weiterbildungs GmbH). 

Um hier eine Ausbildung zum Sachverständigen machen zu dürfen, sollten Bewerber mindestens Immobilienmakler, Immobilienfachwirt, Bankkaufmann oder Betriebswirt sein und über ein Abschlusszeugnis bzw. einen Meisterbrief verfügen. Werden sie angenommen, absolvieren Lehrgänge und/oder Seminare, an deren Ende dann eine Zertifizierung steht.

Amtlich anerkannte Sachverständige

Amtlich anerkannte Sachverständige werden von amtlichen Prüforganisationen (z.B. DEKRA oder TÜV) oder durch das Land beauftragt.

Staatlich anerkannte Sachverständige

Staatlich anerkannte Sachverständige sind bei Bundesländern angestellt bzw. werden von diesen beauftragt. Sie stehen unter der Aufsicht der Landesbehörden und bewerten auch in deren Auftrag Immobilien.

Privatrechtlich anerkannte Sachverständige

Als privatrechtlich anerkannte Sachverständige bezeichnet man alle Gutachter, die in privaten Verbänden und Organisationen organisiert sind und in deren Auftrag arbeiten. Diese Verbände führen auch die Prüfung der Sachverständigen durch und legen ihnen oft verbindliche Weiterbildungen auf.

Was solltest Du als Sachverständiger noch mitbringen?

Der Verhaltenskodex regelt nicht nur welche Arbeitsstandards eingehalten werden müssen, sondern schreibt auch bestimmte Verhaltensweisen (z.B. in Konfliktsituationen) vor. Auch das Verbot von irreführender Werbung wird mittels dieses Kodex geregelt.

Neben der Fach- und Sachkunde musst du als Sachverständiger auch persönliche Vorraussetzungen mitbringen und dich an einen Verhaltenskodex halten.

Tätigkeitsfeld eines Sachverständigen/Gutachters

Sachverständige bzw. Gutachter führen Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen aus. So erstellen sie beispielsweise Gutachten zu Mieten und Pachten und bewerten Immobilien sowie bebaute und unbebaute Grundstücke. Sie beraten beim Kauf oder der Finanzierung von Immobilien und ermitteln Wert und Mängel.

Auch bei Schäden an Immobilien (z.b. Wasserschaden, Schimmelpilzbefall, Verkehrsschaden oder Feuerschaden) werden sie zur Beurteilung herangezogen. Wirtschaftlichkeitsanalysen, die zeigen ob geplante Investitionen sinnvoll sind, gehören ebenfalls zu ihren Tätigkeitsfeldern. Die wohl am häufigsten ausgeführte Tätigkeit eines Immobiliengutachters besteht jedoch in der Verkehrswertermittlung einer Immobilie. 

Erbst Du beispielsweise ein Haus (welches Du behalten willst) und musst Deine restliche Familie auszahlen, so stellen Immobiliensachverständige seinen aktuellen Wert fest. Für all diese Tätigkeiten setzen sie ihre Fachkenntnisse und ihre Erfahrung ein und stellen mit ihrem anschließendem Gutachten wertvolle Informationen bereit, die Käufern, Verkäufern, Gemeinden, Bundesländern, Behörden, Unternehmen, Geschädigten oder Gerichten dabei helfen einen Sachverhalt realistisch einschätzen zu können. Sie liefern also die Expertise, die den Beteiligten fehlt.

Gehalt / Verdienst eines Sachverständigen/Gutachters

Was kann man als Immobiliensachverständiger verdienen? Wenn Du selbst schon einmal die Dienste eines Gutachters in Anspruch genommen hast, wirst Du dir jetzt vermutlich denken “Verdammt viel!”, schließlich fallen die Zahlungen zumeist saftig aus. Und tatsächlich lohnt sich die Tätigkeit des Sachverständigen oft auch finanziell: Sein Gehalt liegt – je nach Quelle – im deutschlandweiten Schnitt bei etwa 3700 Euro bis 4100 Euro brutto im Monat. Allerdings reden wir hier vom Durchschnitt (ganze Bundesrepublik). 

Je nach Qualifikation, Erfahrung, Größe des Unternehmens, Einsatzgebiet und Region kann sich der Verdienst stark unterscheiden. Während manche Sachverständige gerade einmal an den 2000 Euro monatlichen Bruttoverdienst kratzen oder noch einige hundert Euro darunter liegen, verdienen andere in derselben Region über 5000 Euro brutto. Der höchste Durchschnittsverdienst wird in Baden-Württemberg mit knapp über 5000 Euro erzielt. 

Im Gegensatz zum Beruf des Immobilienmaklers, der tendenziell in den neuen Bundesländern finanziell weniger attraktiv als im Westen ist, gibt es unter den Gutachtern auch im Osten Spitzenverdiener – genau wie Geringverdiener in reichen Bundesländern. Selbstverständlich spielt es auch eine große Rolle ob man als angestellter Gutachter oder selbstständig tätig ist und wie oft man beauftragt wird. Auch 10.000 Euro Monatsbrutto oder mehr lassen sich als Immobiliensachverständiger erreichen.

Du siehst also: Der Durchschnittsverdienst sagt wenig aus, da es starke Abweichungen nach oben und unten gibt. Betrachtet man die gesamte Bundesrepublik, so liegen 25 Prozent der Gehälter unter 2797 Euro, während ebenfalls 25 Prozent bei über 7727 Euro liegen. Dies ergab eine Auswertung des Sachverständigen Ausbildungs- und Kompetenz-Centers modal.

Zu beachten ist auch, dass nicht alle Immobiliensachverständigen dieser Tätigkeit hauptberuflich nachgehen. Manche nutzen sie auch nur als Zusatzverdienst und arbeiten ansonsten ganz normal in ihrem Hauptberuf, beispielsweise als Makler, weiter.

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Lohnt sich die Ausbildung zum Immobiliengutachter oder Immobiliensachverständigen?

Die Frage ob sich die Ausbildung zum Immobiliengutachter oder Immobiliensachverständigen lohnt, kannst Du nach der bisherigen Lektüre dieses Artikels vermutlich schon selbst beantworten. Sachverständige sind gefragte Fachleute, die bei entsprechender Qualifikation gutes Geld verdienen können. 

Auch um die Zukunftschancen steht es gut, schließlich werden Gutachter immer gebraucht und gerade in Zeiten des Baubooms und steigenden Investitionen in Immobilien gesucht. Zudem ist der Beruf abwechslungsreich, Du kannst Deinen Tätigkeitsschwerpunkt nach Deinen eigenen Interessen festlegen und Dich mit genügend Fachwissen und Erfahrung auch selbstständig machen und so Dein eigener Chef werden.

Klar ist aber auch, dass der Weg zum Immobiliengutachter kein leichter ist. Um als Immobiliensachverständiger anerkannt zu werden musst Du wirklich sprichwörtlich “etwas auf dem Kasten” haben. Welche verschiedenen Wege es in diesen Beruf gibt, wie viel Zeit Du etwa einplanen musst und welche Voraussetzungen Du erfüllen musst, um Sachverständiger zu werden möchte ich Dir daher jetzt aufzeigen.

Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es für angehende Sachverständige und Gutachter?

Genauso wie viele Wege nach Rom führen, führen auch viele Wege in den Beruf des Immobiliensachverständigen. Welche Möglichkeiten es gibt erfährst Du nun in Kurzform:

Studium bzw. Fernstudium

Mehrere Institute in Deutschland bieten ein Studium zum Immobiliensachverständigen an. Möglich ist dies unter anderem bei der Deutschen Immobilien Akademie Freiburg als sogenanntes Kontaktstudium. Hier wirst Du innerhalb von vier Semestern – neben dem Beruf – zum zertifizierten Diplom-Immobiliensachverständigen ausgebildet.

Das Studium wird dabei teils vor Ort aber auch als Fernstudium absolviert. Dies bedeutet, dass Du gewisse Präsenzzeiten hast aber zwischen den Vorlesungen und Übungen auch zuhause studierst.

Ausbildung zum Gutachter / Sachverständigen

Auch eine Ausbildung zum Immobiliensachverständigen ist möglich. Genau wie das Studium kannst Du diese neben dem Beruf absolvieren. Möglich ist dies beispielsweise bei der Sprengnetter Akademie. Hier nimmst Du an sechs jeweils zweitägigen Seminaren teil und darfst Dich nach der abschließenden Prüfung dann geprüfter Immobilienbewerter nennen.

Umschulung / Weiterbildung durch IHK Kurse und andere Anbieter

Möchtest Du Dich zum Immobiliengutachter umschulen oder weiterbilden lassen, so besteht die Möglichkeit, an Intensivkursen von Anbietern wie dem Sachverständigen Ausbildungs- und Kompetenz-Centers modal teilzunehmen. Auch die IHK bietet entsprechende Lehrgänge an. Soll es besonders schnell gehen, so kann man beispielsweise beim TA Bildungszentrum einen 5-tägigen Intensivkurs absolvieren, an dessen Ende dann das IHK-Zertifikat steht.

DEKRA Seminare und andere Anbieter

Verfügst Du bereits über entsprechendes Fachwissen und Berufserfahrung besteht auch die Möglichkeit bei der DEKRA Seminare zu absolvieren um sich als Immobiliensachverständiger zertifizieren zu lassen. Zum erfolgreichen Abschluss musst Du hier eine schriftliche Prüfung ablegen und ein qualifiziertes Gutachten anfertigen, welches beurteilt wird.

Du siehst also: Es gibt eine Menge verschiedener Möglichkeiten, Immobiliengutachter zu werden. Allerdings musst Du auch diverse Voraussetzungen erfüllen um diesen Berufszweig einschlagen zu können. Welche das sind erfährst Du nun und außerdem möchte ich Dir zum Abschluss noch kurz einige Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema beantworten. Auf geht`s!

Wer kann Sachverständiger werden?

Die eben genannten Ausbildungsmöglichkeiten haben eines gemeinsam: Sie bauen auf bestimmten Voraussetzungen auf. Wie ich vorhin bereits schrieb brauchst Du als Immobiliensachverständiger nämlich eine überdurchschnittliche Sachkunde und viel Erfahrung im Immobilienbereich.

Kurz gesagt: Du musst vom Fach sein.

Dies bedeutet, dass Du nicht direkt nach Deinem Schulabschluss Immobiliengutachter werden kannst, sondern dass Du vorher bereits ein verwandtes Studium bzw. eine verwandte Ausbildung absolviert haben musst UND ordentlich Berufserfahrung gesammelt haben solltest. Die Ausbildung zum Immobiliensachverständigen bietet sich somit beispielsweise für erfahrene Makler, Immobilienfachwirte oder andere Menschen, die bereits in der Immobilien- oder Baubranche Fuß gefasst haben, an.

Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung zum Immobiliengutachter / Immobiliensachverständigen?

Auch wenn es aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten Immobiliensachverständiger zu werden und der Tatsache, dass es sich hierbei – wie anfangs erwähnt – um keinen geschützten Berufstitel handelt, so muss eine Voraussetzung jedoch immer gegeben sein um die Laufbahn eines Gutachters einschlagen zu können. Diese ist die überdurchschnittliche Sachkunde. 

Nur wenn Du diese auch nachweisen kannst ( Studienabschluss + Berufserfahrung oder Meistertitel + Berufserfahrung), kannst Du auch Immobiliengutachter werden. Doch dieser Sachkundenachweis allein reicht nicht: Auch einige persönliche Voraussetzungen gilt es zu erfüllen. Die Industrie- und Handelskammern erwarten von Bewerbern Charakterstärke, Zuverlässigkeit, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit und auch das Ansehen in der Öffentlichkeit muss makellos sein und Du musst über geordnete finanzielle Verhältnisse verfügen. 

Dass auch diese persönlichen Voraussetzungen eine Rolle spielen ist logisch. Schließlich muss man einem Gutachter uneingeschränkt vertrauen können und Du würdest Deine Immobilie auch nicht gerne von jemandem bewerten lassen wollen, der z.B. als unseriöser Pleitegeier bekannt ist, oder?

Was kostet die Ausbildung zum Gutachter / Sachverständigen?

Da es nicht nur Immobiliensachverständige für die verschiedensten Bereiche gibt, sondern auch unterschiedlichste Wege um Immobiliengutachter zu werden, kann man keine pauschale Antwort auf die Frage “Was kostet die Ausbildung zum Immobiliensachverständigen?” geben.

Ein Studium an einer renommierten Institution ist beispielsweise natürlich teurer als ein 5-tägiger IHK Kurs. Auch das Fachgebiet spielt eine Rolle. Eine Ausbildung kann etliche tausend Euro kosten. Dafür kann ein Immobiliengutachter bzw. -sachverständiger in ganz Deutschland tätig werden

Wo findet man Anlaufstellen für weitere Informationen?

Interessierst Du Dich für eine Ausbildung zum Immobiliensachverständigen, so ist die IHK immer eine gute Anlaufstelle. Passende Infos bekommst Du entweder auf der Webseite Deiner zuständigen Industrie- und Handelskammer oder Du rufst an um Broschüren oder Informationen im persönlichen Gespräch zu erhalten. 

Auch die vorhin genannten Anbieter wie die Deutsche Immobilien Akademie Freiburg, das Sachverständigen Ausbildungs- und Kompetenz-Center modal oder die DEKRA Certification GmbH informieren gerne auf ihren Webseiten, mit Flyern, Infoveranstaltungen oder in Gesprächen.

Gibt es Förderungsmöglichkeiten für die Ausbildung zum Gutachter oder Sachverständigen?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Förderungsmöglichkeiten, die Dir den Weg zum Immobiliensachverständigen erleichtern. Ob und welche Du davon in Anspruch nehmen kannst, hängt jedoch einerseits vom Weg ab, den Du einschlagen willst, andererseits aber auch von Deinen persönlichen Voraussetzungen. 

So kann es sein, dass die Agentur für Arbeit Dir einen Bildungsgutschein ausstellt oder Dich anderweitig finanziell unterstützt wenn Du z.B. umschulen möchtest. Bist Du bei einem Arbeitgeber in der Immobilienbranche beschäftigt, so ist es auch denkbar, dass er die Kosten übernimmt um Dich weiterzubilden. 

Als Angehöriger der Bundeswehr wiederum kannst Du vielleicht Unterstützung durch den Berufsförderungsdienst erhalten. Um herauszufinden ob und welche Förderungsmöglichkeiten für Dich infrage kommen, empfiehlt sich ein persönliches Gespräch direkt mit den Ausbildungsanbietern.  

Lohnt sich die Ausbildung zum Immobiliengutachter oder Immobiliensachverständigen als Sprungbrett zum Immobilieninvestor?

Wenn Du einmal Immobilieninvestor wie ich werden möchtest, kann sich eine Ausbildung zum Immobiliengutachter natürlich lohnen. Mehr noch: Ich würde sogar sagen, dass Du Dir damit die besten Voraussetzungen überhaupt schaffst.

Schließlich kann Dir als Immobiliengutachter mit besonderer Sachkenntnis keiner “etwas vormachen”. Du bist also in der Lage zu erkennen welche Immobilen gut sind und wo etwas “faul ist”. So wird es Dir viel leichter fallen lohnenswerte Investitionsmöglichkeiten zu erkennen.

Zusammenfassung und Fazit

Der Beruf des Immobiliengutachters ist ein hoch angesehener, der zudem auch noch gut vergütet wird. Immobiliensachverständige sind gefragt und sowohl Privatleute als auch Behörden und Firmen vertrauen auf ihre Expertise. Auch wenn die Berufsbezeichnungen Immobiliengutachter und Immobiliensachverständiger nicht geschützt sind und es verschiedene Ausbildungswege gibt, so ist es trotzdem nicht einfach, einer zu werden. 

Nur wenn Du Dich wirklich gut in der Immobilienbranche auskennst und zudem über eine entsprechende Vorausbildung verfügst, absolut vertrauenswürdig bist und bereit bist, Dich stetig weiterzubilden, hast Du die Chance auf eine Ausbildung und Karriere als Gutachter. Du siehst also: Es ist ein harter Weg, den Du gehen musst, um Immobiliensachverständiger zu werden, aber er lohnt sich. Und es ist doch auch beruhigend, dass ein Sachverständiger wirklich herausragenden Sachverstand nachweisen können muss, oder?

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