Ferienwohnung kaufen

Dieses Thema enthält 6 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Robert Barth vor 1 Jahr, 2 Monate.

Ansicht von 7 Beiträgen - 1 bis 7 (von insgesamt 7)
  • Autor
    Beiträge
  • #33851 Score: 0

    Jannik
    Teilnehmer

    Hallo,

    Ich bin 24 Jahre alt und selbstständig seit dem ich 20 bin.
    Im Laufe der Jahre habe ich ziemlich “viel” Geld zurück gelegt (Geldmagnet – Reicher als die XXXXXX).

    Diese Mechanismen waren mir schon vorher bewusst.
    Jetzt habe ich eine Frage: Würde es sich lohnen, Ferienwohnungen als Investment in Betracht zu ziehen? Beispielsweise an der Ostsee/Nordsee oder allgemein im Norden?
    Ich meine Ferienwohnungen die im 5 stelligen Bereich liegen.
    Sie sind also relativ günstig zu haben und bei etwas Recherche der Lage, könnte man doch gute bis sehr gute wöchentliche Miete für diese Ferienwohnung generieren oder?
    Was müsste man rechtlich beachten, braucht man dafür besondere Genehmigungen?
    finger weg von Investitionen wie diesen?

    Die Einnahmen wären natürlich Saisonal, dass heißt im Winter müsste man sich etwas einfallen lassen.

    Jemand Ideen bzw. Antworten auf dieses Thema?

     

    LG, Jannik

     

    #33511 Score: 0

    Peter Hennig
    Teilnehmer
    3 pts

    Hallo Jannik,

     

    ich arbeite in Dresden mit einem Immobilienhändler zusammen, dessen hauptsächliches Geschäftsmodell es ist, Immobilien an der Ostsee aufzukaufen und nach entsprechendem herrichten, auch als Ferienwohnung zu vermieten.

    Wenn du liquide bist um die Wohnung auch einzurichten und ein guten Ansprechpartner hast, der sich dann um das entsprechende Marketing & den vor Ort Service (putzen z.B.) kümmert, ist dagegen auf jeden Fall nichts einzuwenden! Die Renditen sind auf jeden fall lohnenswert.

     

    Natürlich gilt, wie bei jeder Immobilie auch, eine gute Lage zu wählen und eine ordentliche Bausubstanz zu erwerben!

     

    Liebe Grüße

    Peter

    #33513 Score: 0

    Jannik
    Teilnehmer

    Hallo Peter,

    Vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Ich werde mir die Tipps zu Herzen nehmen.

    Eine Frage hätte ich noch, ist es bei Ferienwohnungen denn so, dass man den gleichen Prozess durchläuft wie bei Immobilien in der Stadt? Also braucht man für Ferienwohnungen Genehmigungen oder sonstige Parameter die beachtet werden müssen?

     

    LG, Jannik

    #33514 Score: 0

    Peter Hennig
    Teilnehmer
    3 pts

    Hallo nochmal :),

    das kann ich dir aus meinen eigenen Erfahrungen leider nicht sagen, aber ich werde mal eruieren und sobald ich was weiß gebe ich dir die Infos weiter

     

    LG

    #33515 Score: 0

    Jannik
    Teilnehmer

    Vielen Dank für die schnellen Antworten Peter.

    LG und einen schönen Abend.

     

    #33680 Score: 0

    Sebastian Eßer
    Teilnehmer
    2 pts

    Es ist ja auch möglich möblierte Wohnungen AUSSER an Urlauber

    an Handwerker auf Montage

    oder Vertriebler

    oder Menschen auf längeren Fortbildungen

    zu vermieten.

    Es macht zwar mehr Arbeit bei der Betreuung, Übergabe, Kundenaquise, Reinigung, Risiko von Beschädigungen der Einrichtung.

    Aber für den Kunden ist es ja günstiger als ein Hotel und damit schätze ich kann der Mietzins wesentlich höher angesetzt werden als bei Langzeitmietern.

    Und wenn man erstmal einen Kundenstamm aufgebaut hat und Weiter-Empfehlungsmarketing nutzen kann, kann das doch Spaß machen, oder?

    Ich habe diese Gedanken allerdings nicht selbst ausprobiert, denke aber selbst über dieses Geschäftsmodell nach. Darum würde ich mich sehr über Erfahrungen von euch in diesem Bereich als Post freuen.

    #42595 Score: 0

    Robert Barth
    Teilnehmer

    Hi Jannik,

    der Post ist zwar schon etwas älter, aber grundsätzlich spricht nichts gegen Ferienimmobilien.

    Wir haben vor gut einem Jahr eine kleinere FEWO auf Föhr gekauft. Problematisch sind dort jedoch inzwischen die Preise, wobei wir noch einen ganz guten Schnitt gemacht haben.

    Du brauchst unbedingt einen Vor-Ort-Service, je umfassender dieser ist, desto teurer ist er natürlich auch. Hier ist es keine Seltenheit, dass zwischen 20-25% der Miete an Provisionen drauf gehen. Das sollte man natürlich beachten.

    Ebenfalls negativ ist, dass Du eine Zweitwohnungsteuer bezahlen musst, was bei uns ca. 700,- EUR p.a. ausmacht.

    Weiterer Punkt den man beachten sollte, ist dass Du einen höheren Aufwand für Neuanschaffungen für Möbel hast.

    Nichtsdestotrotz denke ich, dass eine Rendite zwischen 4 – 5% realistisch sein sollten.

    Das wirklich gute daran ist, dass Du immer mal wieder nach der Wohnung schauen kannst/musst. An den Reisekosten und dem dortigen Aufenthalt beteiligt sich das Finanzamt…Urlaub als steuerlich absetzbare Ausgabe fand ich immer schon einen schönen Gedanken! 🙂

    Informiere Dich im Vorfeld über die Vor-Ort-Möglichkeiten der “Service-Agenturen” und vergleiche einfach die Preise.

    Wenn Du noch Fragen hast, melde Dich gerne.

     

    Viele Grüße Robert

     

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