Erfolgreiches Netzwerken: Spannungsbilanz – Wie werde ich zum Magneten für Geld & Kontakte? 

Spannungsbilanz – In dieser Lektion verrate ich Dir, wie für Dich wertvolle Zielpersonen auf Dich zukommen und mit Dir zu tun haben wollen, privat wie geschäftlich. Dieses Video bildet die absolute Grundlager für erfolgreiches Netzwerken. Dass Dich die Fähigkeit, Leute und Unternehmen „anzusaugen“ finanziell nach vorne bringen wird, versteht sich sicherlich von selbst.

Du bist gerade im Flugzeug, im ICE oder kurz vor dem nächsten Meeting, aber hast keine Kopfhörer dabei? Unter meinem Video findest Du ein ausführliches Transkript mit allen Tipps und Erläuterungen rund um das Thema Spannungsbilanz: erfolgreiches Netwerken.

Spannungsbilanz: Wie werde ich zum Magneten für Geld & Kontakte?

Erfolgreiches Netzwerken durch Spannungsbilanz

Dieses Mal geht es um das Thema erfolgreiches Netzwerken und die Spannungsbilanz. Ich erläutere Dir die Begriffe und versuche, Dir Deine persönliche Spannungsbilanz näherzubringen.

Was ist eine Spannungsbilanz? Das ist eigentlich ganz leicht zu verstehen, ein wahnsinnig interessantes Thema. Was ist spannend an mir, dass andere, die mit mir zusammen arbeiten oder auch Andere, Tauschhandel mit mir eingehen möchten.

Spannungsbilanz als Zweitwährung

Das Thema Spannungsbilanz handelt eigentlich von dem Thema Zweitwährungen. Erstwährung ist der Euro – zumindest momentan noch. Die Zweitwährungen sind verschiedene andere Sachen, die Du hast, die Du tauschen kannst. Du kannst zum Beispiel Kontakte austauschen. Du kannst zum Beispiel Zielgruppen mit anderen tauschen. Wertvolles Wissen oder Knowhow tauschen.

Bist Du zum Beispiel selbständig, ist die Frage, wie spannend bist Du für Deine Kunden? Wie spannend bist Du für Deine Geschäftspartner?

Bist Du zum Beispiel angestellt ist trotzdem die Frage, wie spannend bist Du für Deine Kollegen, für Deine Vorgesetzten, für Deinen Chef?

Also: Was hast Du als Person zu bieten, was Dich interessant für andere macht, so dass die mit Dir zu tun haben wollen? Dass sie auch gerne bereit sind, Dir einen Gefallen zu tun oder vielleicht auch mal Geld zu leihen oder Dir bei Investitionen zu helfen und ihre Kontakte zur Verfügung zu stellen? Das machen sie aber nur, wenn Du eine Tauschware hast.

Zweitwährung und Tauschware: Zielgruppen, Kontakte, Wissen, Knowhow etc.

Beispiel Beziehung: Welche Tauschware hast Du?

Wenn Du zum Beispiel Single bist und das schon lange, und Du bist es nicht freiwillig, dann kannst Du Dir mal die Frage stellen: Was ist denn an mir als Partner spannend? Die meisten Männer beantworten sich diese Frage mit: „Ach, Frauen stehen eh nur auf Typen, die Geld haben“. Das stimmt nicht. Es gibt sehr viele Männer, die gar nicht besonders viel Geld haben, aber trotzdem sehr interessant für Frauen sind. Warum? Weil sie etwas zu tauschen, zu bieten haben. Ein interessantes Gespräch, Wissen, vielleicht Spiritualismus, die Möglichkeit, sich über Gedanken auszutauschen, die andere nicht können etc. Das alles gehört zur Spannungsbilanz.

Mach Dir also Gedanken, was für Zweitwährungen Du hast oder welche Du aufbauen kannst, die Du dann wieder für Tauschhandel benutzen kannst, sodass letztendlich mehr Geld auf Deinem Konto landet. Je mehr Zweitwährungen Du also hast und davon nicht eine sondern am besten zehn, zwanzig, fünfzig, hundert für unterschiedliche Zielgruppen, desto finanziell erfolgreicher wirst Du werden.

Je mehr Zweitwährungen Du hast, desto finanziell erfolgreicher wirst Du werden!

Spannungsbilanz ist die Währung für sozialen Tauschhandel

Denn Geld ist nichts anderes als ein Gutschein, der Tauschhandel repräsentiert. Das heißt, je mehr Spannungsbilanz Du hast, also je mehr Du auf der Guthabenseite hast, desto mehr Ware hast Du zum austauschen. Was ist Ware zum Austauschen? Es sind Kontakte, es ist Wissen, Knowhow, spezielle Sachen, Kunden. Oder es sind Leute, die einfach nur witzig sind oder unterhaltsam und man ist gerne in ihrer Nähe, was auch immer. Das ist alles Zweitwährung. Wenn Du nämlich genügend Spannungsbilanz hast, kannst Du wertvolle Kooperationen eingehen.

Porsche zum Bespiel hat sehr viele hochwertige Kunden, die sportlich orientiert sind. Porsche macht deswegen gerne Veranstaltungen zusammen mit Juwelieren oder mit Inneneinrichtern oder mit Bang & Olufsen. So, Porsche würde allerdings auch nur eine Kooperation mit jemandem machen, der eine ähnliche Zielgruppe hat. Dann können sie was austauschen, nämlich ihre Kunden gegenseitig, und schon sind alle happy und alle haben Geld verdient. Das ist das Thema Spannungsbilanz.

Setz Dich hin: Was hast Du an Kontakten? Wen kennst Du? Was ist besonders an Dir? Was schätzen die Leute an Dir? Und vor allem auch: wer könnte das gebrauchen? Weil das, was der eine gebrauchen kann, interessiert den anderen vielleicht nicht. Für den einen ist das spannend, für den anderen etwas anderes.

Mit genügend Spannungsbilanz entstehen produktive Kooperationen

Frag immer: Was braucht mein Gegenüber und was kann ich im Tausch dafür bieten?

Um mal so richtig zu Geld zu kommen, musst Du das Thema Spannungsbilanz verinnerlicht haben. Geh jetzt bitte mal raus, an Deinen Arbeitsplatz, zu Deinen Freunden usw., und schau mal durch die Brille, was für Zweitwährungen kann ich aufbauen? Was ist von diesen jeweiligen Zielgruppen, von diesen jeweiligen Kontakten wirklich gebraucht und gewünscht? Was wollen die? Was können die gebrauchen? Was kann ich denen bieten?

Die Denkweise von armen Leuten ist nämlich: Was kann ich bekommen? Die Reichen haben alle einen Gesichtspunkt verstanden: Geld ist ein Symbol für eine gelieferte Dienstleistung oder Produkt. Das heißt: Ich muss etwas nach draußen geben, damit Geld herein fließt. Mache Dir also aktiv Gedanken zu den einzelnen Zielgruppen, zu den einzelnen Bereichen Deines Lebens, was kannst Du denen geben, was Dich spannend macht und Du wirst feststellen, Geld, Kontakte oder andere Zweitwährungen werden hereinfließen.

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