China investiert in Europas Kohlekraftwerke: Strategie, Darlehen, Nachteile und Zukunft

Dem Ex-Audi-Chef Stadler wird der Prozess gemacht, so kann man mit dem Eigenheim die Rente aufbessern und BP will weltweit mehr als 10.000 Stellen streichen – dies und noch viel mehr gleich in den News. Außerdem berichtet der Tagesspiegel über Bosniens kürzliche Bewilligung eines chinesischen Darlehens für den Ausbau einer seiner Kohlefazilitäten. Ein relevantes Thema, denn hier wirkt sich der Einfluss Pekings in unmittelbarer Zukunft nicht nur schädlich auf den Westbalkan, sondern auf ganz Europa aus. Hier kommst Du direkt zu den Schlagzeilen der aktuellen Wirtschaftsnachrichten und direkt zu den aktuellen Börsen Kursen.

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China investiert in Europas Kohlekraft: Die Strategie

Zur Enttäuschung der Umweltschützer der Europäischen Union genehmigte die Föderation von Bosnien und Herzegowina China ein weiteres Darlehen.

Darlehen für die Modernisierung in Europa

Anfang März wurde das chinesische Darlehen für die Modernisierung eines Kohlekraftwerks in der Stadt Tuzla genehmigt. Laut Weltgesundheitsorganisation besteht auf dem Balkan eines der höchsten Gesundheitsrisiken in Europa aufgrund der Luftverschmutzung. Viele Einwohner haben die Untätigkeit der lokalen Führungen und die Unfähigkeit der EU, ihnen Anreize zu geben, satt. Anstatt sich über den zunehmenden politischen Einfluss Chinas Sorgen zu machen, sollten sich die europäischen Führer darauf konzentrieren, den Umweltauswirkungen dieser Kredite entgegenzuwirken, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Balkan eine der am stärksten verschmutzten Regionen Europas ist. Wie das geschehen soll, ist jedoch eine schwierige Frage.

  • Darlehen gehen hauptsächlich in Modernisierung
  • Balkan nimmt Darlehen dankend an
  • Region ist eine der schmutzigsten in Europa

Chinas Strategie auf dem Westbalkan

Die meisten Länder des Westbalkans sind zur Verstromung von Braunkohle auf niedrigem Niveau abhängig. China bietet eine attraktive finanzielle Alternative zu EU, Weltbank und anderen Kreditgebern, die ihre Investitionen in Kohleprojekte zurückgefahren haben. Diese Investitionen sind jedoch auch problematisch. Da diese Staaten noch nicht Teil der EU sind, unterliegen sie nicht den EU-Umweltstandards. Sobald die Länder die Mitgliedschaft erlangen, müssen sie möglicherweise bestehende Kohlekraftwerke nachrüsten, um die Standards zu erfüllen.

Die Ausgangslage:

  • Balkan-Länder zur Verstromung auf Braunkohle angewiesen
  • China bietet attraktive finanzielle Alternative
  • unterliegen nicht EU-Umweltstandarts

Pekings Initiative für Kohlekraftwerk Ausbau

Neben Tuzla wurden viele dieser Kohlekraftwerke (Banovići, Ugljevik III und Stanari) im Rahmen der Bemühungen Pekings, sich Europa anzunähern, erst im Jahr 2016 von chinesischen Unternehmen und Banken finanziert. Trotz seiner begrenzten Kaufkraft und der jüngsten wirtschaftlichen Stagnation ist der Westbalkan in den letzten zehn Jahren zu einem integralen Bestandteil der chinesischen Außenpolitik geworden. Im Jahr 2012 stellte die Volksrepublik China die 16+1-Initiative vor, die darauf abzielt, die Geschäftsbeziehungen und die Zusammenarbeit speziell zwischen Peking und den mittel- und osteuropäischen Ländern zu fördern. Im Anschluss daran kündigte Xi Jinping 2013 die „Belt and Road Initiative“ an, eine globale Strategie, die die Entwicklung der Infrastruktur und Investitionen in 152 Ländern in Europa, Asien, dem Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika umfasst. China nutzt diese Investitionen oft als Mittel, um informelle Beziehungen zu Institutionen und Beamten in den jeweiligen Ländern zu knüpfen.

Chinas Initiativen:

  • 2012: 1+16-Initiative
  • 2013: Belt and Road Initiative
  • betrifft 152 Länder weltweit

Balkan als potentieller Transitkorridor

Das letztendliche Ziel dieses ehrgeizigen Plans ist es, Chinas Konnektivität mit dem Rest der Welt zu verbessern. Der Westbalkan spielt eine wichtige Rolle als potenzieller Transitkorridor, über den chinesische Waren die europäischen Märkte erreichen können. Das jüngste Darlehen für das Kohlekraftwerk Tuzla ist nur eines von vielen chinesischen Energie- und Infrastrukturprojekten, die die Landschaft zwischen Zagreb und Piräus prägen. Seit 2010 hat China nach Angaben des American Enterprise Institute insgesamt 1,6 Billionen Dollar in den Westbalkan investiert. Von ihnen ist Serbien der größte Empfänger von Geldern, gefolgt von Bosnien und Herzegowina und dann Slowenien.

Fakten auf einen Blick:

  1. Westbalkans größtenteils von Braunkohle Verstromung abhängig
  2. China bietet attraktive finanzielle Alternative
  3. Westbalkan seit 10 Jahren integraler Bestandteil chinesischer Außenpolitik
  4. Chinas Ziel: Konnektivität mit dem Rest der Welt verbessern
  5. Westbalkan ist Transitkorridor, über den chinesische Waren die europäischen Märkte erreichen

Kohle als Energieträger: Deutschland und Weltweit

Kohle ist derzeit die scheinbar preiswerteste Energiequelle. Unter den fossilen Energiequellen ist sie diejenige mit den größten Reserven weltweit. Diese sind zudem nicht auf bestimmte Regionen konzentriert, sondern auf allen Kontinenten vorhanden.

Kohlekraftwerke in Deutschland

In Deutschland gibt es derzeit etwa 130 Kraftwerke für Kohle. Der Großteil davon sind Braunkohleanlagen. In den nächsten Jahren soll sich die Anzahl der Kraftwerke erhöhen, wobei jedoch mehr Steinkohlekraftwerke gebaut werden. Das Braunkohlekraftwerk ist laut aktuellen Stand nicht effizient genug.

Kohlekraftwerk Betreiber:

  • E.ON – Region: NRW (vorwiegend)
  • EnBW – Region: Baden-Württemberg
  • RWE – NRW
  • Steag – Baden-Württemberg
  • Vattenfall – Sachen und Sachen-Anhalt

Schon gewusst? Deutschland exportiert ganze Kohlekraftwerke ins Ausland

Deutschland exportiert Kohlekraftwerke – Video

Weltweiter Kohle-Hunger: Kohleförderung in China, USA & Co.

Kohle wird weltweit noch auf Jahrzehnte ein bedeutender Energieträger bleiben. Das ergeben aktuelle Prognosen aus der Energiewirtschaft. Und zwar unabhängig davon, ob Deutschland im Jahr 2038 aus der Kohleverstromung aussteigt, wie es die Kohlekommission festgelegt hat, oder ob der Ausstieg einige Jahre früher gelingt. Nach Schätzung der International Energy Agency (IEA) steigt der weltweite Kohlebedarf um 2,3 % jährlich.

CO2 Emissionen steigen

Entsprechend des stetig steigenden Kohlebedarfs steigen auch die CO2 Emissionen immer weiter, wie Du in der folgenden Statistik sehen kannst.

Plus ~27 Mio. Tonnen in 50 Jahren

Hier siehst Du den weltweiten CO2-Ausstoß in den Jahren 1960 bis 2018 (in Millionen Tonnen).

  • 2018 – 37. Mio. Tonnen
  • 2010 – 34. Mio. Tonnen
  • 2000 – 25. Mio. Tonnen
  • 1990 – 23. Mio. Tonnenm

Statistik: Weltweiter CO2-Ausstoß in den Jahren 1960 bis 2018 (in Millionen Tonnen) | Statista
Mehr Statistiken findest Du bei Statista

CO2 in Deutschland: Sinkender Austoß

Es bleibt jedoch festzuhalten, dass der CO2 Ausstoß in Deutschland während der letzten rund 30 Jahre stetig sink, wie die folgende Grafik beweist.

440 Mio. Tonnen weniger in 30 Jahren

Hier siehst Du die Höhe der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2019 (in Millionen Tonnen CO2-Äquivalent).

  • 2019 – 811. Mio.de Tonnen
  • 2010 – 943 Mio. Tonnen
  • 2000 – 1.045 Mio. Tonnen
  • 1990 – 1.251 Mio. Tonnen

Statistik: Höhe der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2019 (in Millionen Tonnen CO2-Äquivalent) | Statista

Nachteile von Investitionen in Kohle

Der Vorbehalt dieser Investitionen besteht darin, dass China Geld in alte Technologie mit einigen der höchsten Emissionen steckt. Kohle versorgt die Region zwar mit billiger Energie, aber diese Anlagen sind alt und umweltschädlich und verursachen den gesundheitsschädlichen Smog, unter dem viele in der Region leiden. Ein Anfang dieses Jahres veröffentlichter Bericht der Kampagne „Europe Beyond Coal“ ergab, dass 16 Kohlekraftwerke auf dem Westbalkan die gleiche Menge an Schadstoffen produzieren wie 250 Anlagen in der EU. Die beiden Anlagen, die für die größte Verschmutzung verantwortlich sind, befinden sich in Serbien und Bosnien und Herzegowina.

Nachteile im Überblick:

  • China steckt Geld in veraltete Technologie
  • hohe Umweltbelastung
  • Westbalkan eine der schmutzigsten Regionen Europas

Dies bringt den Westbalkan in eine schwierige Lage, wenn die Zeit für eine EU-Mitgliedschaft gekommen ist. Gemäß der Richtlinie über Industrieemissionen, dem Hauptrahmen, mit dem die EU die Umweltverschmutzung reguliert, müssen alle Kohlekraftwerke ihren besten verfügbaren Techniken entsprechen. Viele dieser Staaten hatten sich bereits verpflichtet, die Umweltverschmutzung bis 2018 einzudämmen, aber seit dieser Zusage wurden kaum Fortschritte erzielt. Letztendlich werden die Staaten des Westbalkans ihre Anlagen bis zu ihrem Beitritt in Einklang bringen müssen, aber die Nachrüstung wird kostspielig sein, und es ist unklar, wer die Rechnung bezahlen wird.

Bedingungen des Darlehens

Abgesehen von den Auswirkungen auf die Umwelt ist auch der Betrag, den lokale Gemeinschaften von Chinas Finanzierung profitieren, begrenzt. Als Bedingung für diese Darlehen liefert Peking oft die Baumaterialien und Arbeitskräfte für die meisten seiner Projekte. Diese Projekte sind also nicht nur der Luftqualität abträglich, sondern haben auch einen begrenzten lokalen Nutzen und könnten nach dem Vertrag zur Gründung der Energiegemeinschaft der EU bald umweltpolitisch überholt sein.

Fakten auf einen Blick:​

  • gesundheitsschädliche Anlagen
  • 16 Kohlekraftwerke auf dem Westbalkan = gleiche Menge an Schadstoffen wie 250 Anlagen in der EU
  • Nachrüsten bei Eintritt in die EU wird kostspielig – wer übernimmt die Rechnung?
  • nur begrenzter lokaler Nutzen

Kohlekraftwerke auf dem Balkon – Video

Dieses Video erklärt, warum Chinas Investitionen nicht nur positive Auswirkungen auf den Balkan haben.

Europa: Einfluss von China wächst

Seit Beginn der 16+1-Initiative sind viele europäische Mächte über den zunehmenden Einfluss Chinas auf dem Balkan alarmiert. Aufgrund der Tatsache, dass die großen Investitionen der EU in der Region insgesamt weitaus höher sind als die Chinas, ist der eigene Einfluss der EU jedoch nicht bedroht. Stattdessen fürchtet sie die möglichen negativen Folgen, die mit einem verstärkten chinesischen Einfluss einhergehen.

Steigt das Risiko der Korruption?

Zusätzlich zu den erhöhten Umweltbedenken bringen chinesische Investitionen auch die Möglichkeit der Korruption mit sich. Während die Finanzierung dieser Projekte in der Regel über Ausschreibungen erfolgt, wurden die meisten Aufträge Chinas auf dem Westbalkan direkt von den Regierungen vergeben, wodurch der Weg für den Missbrauch öffentlicher Gelder dank mangelnder Transparenz geebnet wurde. Ein Beispiel dafür war die Misswirtschaft bei einem 373-Millionen-Euro-Auftrag für den Bau der Kicevo-Ohrid-Autobahn in Mazedonien, bei dem aufgedeckt wurde, dass Politiker illegale Zahlungen von der chinesischen Sinohydro Corporation LTD erhielten, einem Unternehmen, das von der Weltbank auf einer schwarzen Liste geführt wird. Dies in Verbindung mit der Präferenz Pekings, bilaterale diplomatische Kanäle für Verhandlungen zu nutzen, erschwert die Durchsetzung von EU-Governance-Reformen, wie etwa Umweltstandards.

  • möglicher Missbrauch öffentlicher Gelder
  • mangelnde Transparenz

Möglichkeiten der EU begrenzt

Erschwerend kommt hinzu, dass die EU keine Möglichkeit hat, diese Standards gegenüber Nichtmitgliedstaaten durchzusetzen. Was das Tuzla-Darlehen betrifft, so hat ein EU-Energieaufsichtsbeamter die bosniakisch-kroatische Föderation nachdrücklich davon abgehalten, das Darlehen zu genehmigen, da es die EU-Subventionen gefährden könnte, aber die Föderation hat es trotzdem auf Grün gesetzt. Um den Mangel an Standards und Transparenz bei der chinesischen Finanzierung zu bekämpfen, haben die europäischen Mächte mit der Einführung eines neuen Mechanismus zur Überprüfung ausländischer Investitionen begonnen.

Stärke Integration der Balkan-Länder

Es ist jedoch noch zu früh, um zu messen, ob er wirksam sein wird. Die EU sollte sich auf die Zusammenarbeit mit China zur Einhaltung von Umweltstandards konzentrieren. Insbesondere bei der Kohle ist das Beste, was die EU tun kann, mit den lokalen Regierungen zusammenzuarbeiten, um die Luftqualität auf die politische Tagesordnung zu setzen und auf eine stärkere Integration mit den Balkanländern zu drängen. Gemeinsam sollten diese Gruppen in der Lage sein, eine Energiealternative anzubieten. Wie ein serbischer Einwohner gegenüber Radio Free Europe sagte: „Schwefeldioxid und alles, was schlecht ist, steckt in der Kohle. Aber ich habe nichts anderes.“

Fakten auf einen Blick:

  • EU fürchtet die möglichen negativen Folgen, die mit einem verstärkten chinesischen Einfluss einhergehen
  • Umweltverschmutzung, Korruption, Missbrauch öffentlicher Gelder, mangelnde Transparenz
  • EU hat keine Möglichkeit, Standards gegenüber nicht EU-Staaten durchzusetzen

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