Wieso Probleme entstehen & warum ein starkes unternehmerisches Fundament so wichtig ist

 

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Auf der Reise zum Erfolg im Leben trifft man auf viele Hürden. Auf welche großen Fragen und Probleme Du stoßen wirst und wie Du diese Hürden überwindest, erfährst Du in diesem Video…

 

Warum das richtige Fundament so wichtig ist

Alex Fischer:

Ganz kurz, und dann haken wir das Buch auch ab. Nur, damit ihr mal seht, was ich da reinpacke:

Also klar, Vorwort – warum ich das Buch geschrieben habe. Da sage ich einfach: Freunde, es geht nicht um das Geld allein. Das musste ich bitter lernen. Sondern es geht um das Goodlife. Also dass man sagt, das ist cool und Geld ist das Fundament, das es möglich macht – der Energieträger. Grundlegend erkläre ich halt, okay Freunde, selbst wenn Du eine Gelddruckmaschine suchst und Du findest sie, was machst Du damit? Ich habe mir das mal angeschaut, Giesecke und Devrient, die drucken unser Geld unter anderem. Das ist eine Firma in München. Falls Du da mal die Gelegenheit hast, das anzuschauen, dann wirst Du feststellen, dass diese Gelddruckmaschinen tonnenschwer sind. Und ich wette, das Fundament dafür ist mindestens 80 cm dick. Was lernen wir hier? Selbst wenn Du eine Gelddruckmaschine hast, brauchst Du ein Fundament dafür.

Michael Turbanisch:

Ein Fundament, das stark genug ist.

Alex Fischer:

Darum geht es mir. Und das ist das was ich versuche, rüberzubringen. Die Leute suchen die Geldmaschine, finden sie vielleicht auch, aber sie funktioniert nicht. Warum? Weil sie sie in den Garten stellen und auf der einen Seite sinkt sie ein bisschen ein, auf der anderen Seite bleibt sie ein bisschen oben. Dadurch verzieht sie sich vielleicht und dann funktioniert das Ding nicht mehr. Das wichtigste ist das Fundament. Und je nachdem, wie hoch Du Deinen Wolkenkratzer bauen möchtest, muss auch das Fundament passen. Wenn Du jetzt ein ganz normales amerikanisches Einfamilienhaus mit einem Geschoss aus Holz bauen möchtest, dann brauchst Du 10 cm Fundament. Das reicht. Wenn Du aber schon mal geschaut hast, wie ein Wolkenkratzer gebaut wird, da beschäftigen die sich fast 30% der Zeit mit dem Fundament. Da werden 10, 20, 30 Meter Stahlträger in den Boden getrieben. Das ist richtig, richtig Action und je größer die Nummer ist, die Du vor hast, desto besser sollte Dein Fundament sein.

 

Alle wichtigen Fragen, auf die Du Antworten bekommen wirst

Alex Fischer:

Aber anyway, egal welche Nummer Du vor hast, Du brauchst ein Fundament. Und über diese Fundamentsachen spreche ich auch im Buch. Zum Beispiel: „Was ist Glücklichsein?“ Analysiere Deine Glaubenssätze, aber jetzt nicht so Bla,Bla, sondern auch mit konkreten Vorgehensweisen. Zum Beispiel wie man schlechte Glaubenssätze los wird und was das genaue Problem dabei ist. Und dass es funktioniert – ich habe das alles selber durchgetestet. Wie man Pareto wirklich im Leben anwendet, an vielen Beispielen. Ein Punkt ist: „Lass Dich nicht verarschen!“ Da zeige ich mal so Irrtümer, wo jeder denkt es wäre so. Zum Beispiel jeder, der schon mal einen Heiratsantrag gemacht hat, ist ein Marketingopfer, ohne es zu wissen. Der nächste Punkt ist „Kenne Dein Warum“. Dann „Wie Du Deinen Purpose findest“, also wie man das konkret macht. Weil alle sagen „Follow your purpose“, keiner sagt Dir wie. Da bin ich dran verzweifelt, sieben, acht Jahre lang. Dann „Sei ehrlich und authentisch“, jetzt nicht um der ehrlichste Mensch der Welt zu sein. Sondern weil Du sonst Leute anziehst, die Du nicht willst. Eine Überschrift heißt „Probleme sind deswegen da, nicht weil Du die falschen Antworten hast, sondern weil Du die falschen Fragen stellst.“ Und dann mache ich verständliche Beispiele dafür. Was ich gelernt habe in den letzten 20 Jahren: Lösungen sind sofort da, wenn Du die richtige Frage stellst. Deswegen beschreibe ich, wie ich die falschen Fragen gestellt habe und was die richtigen Fragen sind.

„Was sind die wichtigsten Gesetze zu Geld?“, das ist zum Beispiel das, was ich da mache. Dann sage ich „Alles ist Ursache und Wirkung“, alles, wirklich alles. Und da mache ich auch sehr viele Beispiele dafür, wie das ist. Wie: Mir ist jetzt ein Ziegel auf den Kopf gefallen, das kann doch nicht ich verursacht haben. Ja, schauen wir mal….

Dann die Grundlagen des zwischenmenschlichen Umgangs. Was sind da die Hauptfehler, die da gemacht werden. Dann „Kenne die Basics von Marketing und Vertrieb“. Selbst wenn Du Diplom-Ingenieur bist wäre es gut, wenn Du es kennst, weil sonst findest Du nämlich keine Frau. Dann „Du hast mehr Abteilungen, als Du denkst.“ Dann gehe ich mal auf die Abteilungen ein, die man hat, auch als Privatperson. Dann „Ziele? Hör mir auf, da schlaf ich ein“, da bespreche ich also ganz genau, warum das Thema Ziele nicht zu funktionieren scheint. Das liegt unter anderem daran, dass viele Leute Bücher schreiben. Weil sie mit Bücherschreiben und schlau daherreden ihr Geld verdienen wollen. Wenn Du jetzt einfach sagst „Ich will aber wissen, wie das geht, weil ich brauche das für meine Zielsetzung. Wie mache ich Ziele, wie soll das funktionieren?“. Dann stellst Du fest, dass die Leute, die Dir die Ratschläge geben, es selber nie gemacht haben. Denn sonst hätten sie dir einen Weg gegeben, wo Du sagst, der funktioniert wirklich.

Natürlich kann man über jeden dieser Abschnitte ein eigenes Buch schreiben. Ich habe aber versucht, mich auf die wichtigsten Sachen zu konzentrieren. Sodass man einfach sagt, die Hauptblockaden, die die Leute im Leben haben, wird man damit los. Dann die nächste Überschrift heißt „Wenn Du den Rhein flussaufwärts schwimmst“. Dann „Wie die Macht mit Dir ist“. Das nächste, wieder Pareto, dann wieder einiges übers Fundament und dann wie man ein extrem powerfulles Netzwerk aufbaut, wo die Leute die dümmsten Fehler machen. 80% der Leute machen alle die gleichen Fehler. Da kannst Du dir an den Kopf fassen. Habe ich natürlich auch gemacht am Anfang. Wenn ich da heute dran denke, wie ich Kontakte verbrannt habe, weil ich einfach ein paar Regeln nicht kannte oder Gesetze des zwischenmenschlichen Zusammenseins, da krieg ich Schmerzen, wirklich. Dann „Purpose ist der Schlüssel“, also Statistiken darüber und so weiter. Wenn Leute Geld verdienen wollen, ist ihre Chance 1:1350 dass sie Millionär werden. Wenn sie ihrem Purpose folgen, ist ihre Quote bei 99%. Die Studie dazu erzähl ich auch. Umsetzungsstrategien. Viele Leute sagen „Ah, ich bin ein schlechter Umsetzer.“ Nein, stimmt nicht. Damit Leute etwas umsetzen, müssen sechs Sachen vorhanden sein. Jeder schlechte Umsetzer hat auch schon mal Sachen umgesetzt. Und wenn Du dann durchcheckst, stellst Du fest, dass diese sechs Sachen präsent waren. Sind sie nicht präsent, wird nicht umgesetzt. Weiß aber keiner. Dann noch ein paar Basics zum Unternehmerwissen. Dann Geldmagnet und Finanzmanagement, das Thema Kontensystem usw. Hinten wird dann auch so ein Aufteilungsformular dabei sein, wie man praktisch das Geld dann verteilt.

Michael Turbanisch:

Perfekt. Schomal Frage gestrichen. Weil es war tatsächlich eine Frage, die mich erreicht hat, ob es da irgendso ein Formular gibt, okay gibt es im Buch.

 

Das Problem sind nicht die falschen Antworten, sondern die falschen Fragen

Alex Fischer:

Das Formular muss man natürlich selber anpassen. Weil das hängt ein bisschen von Deinen Sachen ab. Dann „Geldgesetze“, nächster Punkt „Wie man Prioritäten setzt“. Ich mache dir ein Beispiel. Kürzlich hat mich ein Freund von mir etwas gefragt. Du kennst ihn wahrscheinlich auch, Mario Reinwarth. Der hat gesagt: „Mensch Alex, ich sehe dich überall bei Youtube. Jetzt hast Du das Immobilienlexikon veröffentlicht und jetzt schreibst Du schon an dem nächsten Buch. Du hast erst vor einer Woche angefangen und sagst super, in vier Wochen muss das Grundgerüst stehen und raus soll das im April. Andere Leute bräuchten dafür ewig – wie machst Du das? Erzähl mir mal was über Dein Zeitmanagement.“ Da sage ich: „Mario, das ist die falsche Frage.“ Wie ich anfangs gesagt habe, das Problem sind nicht die falschen Antworten, sondern die falschen Fragen.

„Schau mal, mein Zeitmanagement ist mittelmäßig. Ich könnte noch viel mehr rausholen, aber der Grund, warum ich viel getan kriege ist nicht mein Zeitmanagement. Überhaupt nicht. Die Leute überlegen sich immer, wie kann ich noch effektiver rennen. Mario, ich habe eine Frage: Wie viele Projekte in den letzten fünf Jahren hast Du gestartet, bist den halben Weg gegangen, hast festgestellt sie funktionieren nicht und hast wieder aufgehört?“ Dann hat er einmal schallend gelacht. „Oder Du hast sie durchgezogen und gesehen, sie funktionieren nicht, wie ich sie mir vorstelle. Angenommen, Du hättest die nicht gemacht, sondern nur die, die wirklich erfolgreich sind. Wie viel Zeit hättest Du dann jetzt?“ „Ja ohne Ende.“ „Siehst Du, an dem Punkt musst Du ansetzen.“

Also die Frage ist nicht: „Wie geht das Zeitmanagement?“, sondern die Frage ist: „Was sind die Schritte, in die ich meine Zeit investiere?“. Das ist so ein Beispiel dafür.

„Wie Dein Verstand auswertet“ erkläre ich Dir. Also wie wertest Du aus, ohne es zu merken? Und wenn Du es einmal weißt, ist das völlig klar. Dann sagst Du, da hätte ich auch selber drauf kommen können.

Michael Turbanisch:

Alex, tu mir einen Gefallen: Was wirklich rausgekommen ist, ist dass dieses Buch unwahrscheinlich viel Mehrwert hat. Ich denke mal, Du bist noch lange, lange nicht fertig. Bloß wir werden sonst nicht fertig mit der Sendung.

Alex Fischer:

Ein Ding ist mir noch wichtig: Viele Leute sagen „Ich habe keine Disziplin.“. Das sind jetzt aber nur die Mindset und Fundament-Geschichten. Das war jetzt eine Mischung aus Mindset und Fundament und das Immobilienwissen. Sieben Schritte zur finanziellen Freiheit kommt auch noch dran. Was ich damit nur sagen will. Die Leute denken immer, es hätte mit Begabung oder mit Glück zu tun. Nein. Wenn ich es immer wieder herausgefunden habe – jeder Bereich hat eine Technik. Und es gibt immer eine Technik. Nur ich kenne sie noch nicht. Auch keine Disziplin ist nur ein Symptom, was daran liegt, weil man sich mit dem Thema nicht auskennt. Wie muss ich das machen, damit ich diszipliniert bin? Also das war jetzt so der Abschluss. Entschuldige, ich bin sehr in Begeisterung darüber, wie Du siehst.

 Michael Turbanisch:

Deswegen habe ich dich auch gelassen, weil Du hast, ohne es zu wollen, die nächste Frage von Martin Schuster gleich mit beantwortet, meines Erachtens nach. Der fragt nämlich: „Was hilft das beste Fundament, wenn Dir die Krone, die Ausdauer und das Team für den Wolkenkratzer darüber fehlt“ usw. Ich denke mal, was dabei herausgekommen ist…

Alex Fischer:

…das habe ich nicht ganz verstanden. Was hilft Dir das… sagst Du das nochmal?

Michael Turbanisch:

„Was hilft das beste Fundament, wenn Dir die Krone, die Ausdauer und das Team für den Wolkenkratzer darüber fehlt? Weil Dein bisheriges Sklavenleben Dich in diese Situation hineinmanövriert hat?“ Bevor Du da loslegst, möchte ich gerne etwas dazu sagen. Also der Mensch, der ich jetzt bin, der war ich nicht immer. Sowohl charakterlich als auch von der Umgebung her. So 1997/1998 an einem meiner Tiefpunkte habe ich in der Pariser Metro mit meiner Gitarre Musik gemacht. Ein paar Lieder gespielt, mit der Tasse rum, dann wieder gespielt, mit der Tasse rum. Das sind also Dinge, die würde ich so nicht mehr machen. Jetzt muss ich es ja auch nicht mehr machen, weil ich mich da Stück für Stück rausgestrampelt habe. Und wir hatten im Video Teil drei einen ganz wichtigen Punkt dazu besprochen. Nämlich dass man sich überlegen muss und ich möchte ganz gerne überleiten zu diesem Punkt, Alex: Wo sind die Stärken und dann ruhig mal reinzugehen in dieses, ich nehme mal diesen Begriff, dieses Sklavenleben. Also in das Angestelltenverhältnis, Zeit gegen Geld zu tauschen, um einfach sein Geld zu verdienen.

 

Die Menschen stellen immer wieder die selben Fragen – klare Antworten gibt es im Buch

Alex Fischer:

Aber ganz kurz, genau diese Sachen stehen tatsächlich im Buch. Sorry, wenn ich das sage und ich sage das nicht, um mein Buch zu bewerben. Aber es sind immer wieder die gleichen Fragen. Ich helfe ja Leuten, weil es mir Spaß macht. Aber kennst Du so Typen, die fragen Dich um Rat und machen es dann doch nicht? Das frustriert mich. Aber was mich echt befriedigt sind Leute, die wirklich interessiert sind. Leute die das anwenden und sagen ah cool, das finde ich viel cooler, als wenn ich das selber mache. Ich bin auch nicht Mutter Theresa, aber es macht mir einfach Spaß. Was soll ich machen? Und wie gesagt – es sind immer wieder die gleichen Fragen. Ich helfe den Leuten ja schon seit 10, 15 Jahren. Nur jetzt immer effizienter, je mehr ich weiß. Auch das Thema, wenn ich mal im „Hamsterrad“ drin bin, wie komme ich da raus, schneide ich an. Wenn ich Angestellter bin, wie sind die acht konkreten Schritte um da rauszukommen, wenn ich raus möchte? Wirklich, was 90% der Leute beschäftigt hält, ist dort beantwortet.

Nachteil natürlich: wenn diese Fragen beantwortet sind und umgesetzt, dann hast Du neue Fragen. Auf einem höheren Niveau. Aber dann schreibe ich vielleicht auch noch einmal ein Buch dazu. Fast alle Fragen, die ihr mir jetzt stellt, die sind da drin. Die kann man auch nicht so eindimensional beantworten, weil das hängt alles zusammen. Ich mache mal ein Beispiel: Hast Du schlechte Manieren, wirst Du gerade von den hohen Leuten zurückgewiesen. Und Manieren haben nichts damit zu tun, dass man aufrecht am Tisch sitzt, sondern was sind Manieren? Warum fühlt man sich bei den einen Leuten wohl? Du brauchst gewisse Basics. Wenn Du die nicht hast, bist Du am Boden festgetackert. Und wenn ich mir überlege, was für kleine Sachen mir große Chancen versaut haben. Ich habe immer Tagebuch geführt und die dann anschließend ausgewertet. Ich habe Interessantes herausgefunden. Auch etwas zu dieser Opfereinstellung, dieses „Ich bin in diesem System drin“, ja? Aber schau mal, Du warst in dem System nicht drin, als Du Gitarre gespielt hast. Wenn es einen richtig stört, dann kommt man auch raus. Das Problem ist nur, das System ist halt verführerisch. Das hat ja auch seine Vorteile. Deswegen bleibt man da gerne drin. Leute nehmen ja auch nicht Drogen, um sich umzubringen, sondern weil sie sich kurzfristig besser fühlen und langfristig halt nicht so.

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